Simpson Strong-Tie GmbH unterstützt die Special Olympics 2017 in Marburg/Hessen

Special Olympics 2017 in Marburg/Hessen

  • Special Olympics 2017 Marburg/Hessen

Wenn am 12.-14. September 2017 in Marburg die nächsten "Special Olympics" in Deutschland veranstaltet werden, ist auch Simpson Strong-Tie GmbH einer der Sponsoren dieser großartigen Veranstaltung. Denn ohne die finanzielle Unterstützung von seriösen Partnern könnte eine solche Sportveranstaltung für geistig und mehrfach behinderte Sportler nicht realisiert werden. Uns mit wichtigen Anliegen wie diesem zu verbinden, ist Teil unserer Unternehmensphilosophie.

Unser spezielles Anliegen: die Marburger "Special Olympics"

Bei den Paralympics treten bekanntermaßen nur Weltklasse-Sportler an, die auf irgendeine Weise körperlich behindert sind. Die nationalen "Special Olympics" sind nicht etwa als sportlicher Gegenentwurf, sondern als Ergänzung dazu zu verstehen. Hier können Sportler mit geistigen oder mehrfachen Behinderungen sich für die internationalen "Special Olympics"-Wettbewerbe qualifizieren. Wenn man solche Menschen gezielt trainiert und ihnen innerhalb ihres individuellen Leistungsbereiches zu mehr Fitness und Lebensfreude verhilft, leistet man etwas zur Gesunderhaltung und für das Selbstwertgefühl solcher Menschen.

Nationale und internationale Sportwettbewerbe wie die "Special Olympics" sind nicht nur ein Ansporn für geistig behinderte Menschen, sich in einer Disziplin besonders anzustrengen. Sie stellen auch wichtige Möglichkeiten zur Begegnung mit anderen Menschen dar. Das betrifft sowohl die Sportler selbst als auch das Publikum, das bei solchen Veranstaltungen stets begeistert mitgeht. Für den Geschäftsführer von Simpson Strong-Tie ist es eine innere Verpflichtung, als Sponsor zu dieser Veranstaltung etwas beizutragen. "Es ist uns eine Ehre, unsere Unterstützung zu dieser wichtigen Sportveranstaltung zuzusagen." sagte Herr Stephan Daniels, Geschäftsführer der Simpson Strong-Tie GmbH.

Der Ansporn zu individuellen Höchstleistungen

Der olympische Gedanke gilt nicht nur für jene, die jenseits aller normalen sportlichen Leistungsgrenzen stehen. Auch Menschen mit einer geistigen Behinderung können sich in klassischen olympischen Sportarten beweisen. Es bedarf dazu oft nur eines Ansporns und eines Trainers, der mit den behinderten Sportlern arbeitet und ihre individuellen Leistungsgrenzen nach und nach erweitert. Körperliche Fitness und das Gefühl, dazuzugehören und etwas zu leisten, verbindet in besonderem Maße die stetig wachsende Gemeinschaft geistig behinderter Sportler. Für diese ist es ein aufregendes Erlebnis, an einem sportlichen Großereignis teilzunehmen und vor einem begeisterten Publikum zu zeigen, was sie können.

Immerhin sind die "Special Olympics" die größte und einzige vom Internationalen olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannte Sportbewegung, die den geschützten Begriff "Olympics" im Titel führen darf. Die Behinderten-Olympiade "Special Olympics" wurde 1968 durch Eunice Shriver, ein Mitglied des Kennedy-Clans, initiiert. Der Ansporn dazu war ihre geistig behinderte Schwester Rosemary gewesen. Unterschieden werden die nationalen von den internationalen "Special Olympics". Die Schirmherrin der letzten "Special Olympics" war Daniela Schadt, Lebensgefährtin des damaligen Bundespräsidenten Gauck. Für die Veranstaltung in Marburg wird die Weltklasse-Siebenkämpferin Claudia Rath die Schirmherrschaft übernehmen.

Große Sportereignisse werfen ihre Schatten voraus

Im Jahre 2016 traten bei den nationalen Special Olympics 4.800 geistig behinderte Athletinnen und Athleten an, um in 18 olympischen Sportarten um Medaillen zu kämpfen. Dabei gewesen zu sein, ist für viele der Teilnehmer und ihre Betreuer alles. Denn am Ende der Veranstaltung sind alle durch das Erlebnis bereichert. Die Sportler haben sich gegen Vorurteile und Unterschätzung durch andere behaupten können. Wie wichtig solche Veranstaltungen als Motivationshilfe und Ansporn für die sportliche Betätigung bei geistig und mehrfach behinderten Menschen ist, sollte niemand unterschätzen.

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