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| | | | werden aus feuerverzinkten Stahlblechen und mit einem Lochmuster, wie aus den folgenden Seiten ersichtlich, hergestellt. Eine Vielzahl von Lochblechen in t=1,5 und t=2,0 mm und Lochblechstreifen in t=2,0 und 2,5 mm werden als Standardgrössen produziert.
Darüber hinaus können Spezialgrößen in den Blechdicken 1,5 - 2,0 - 2,5 und 3,0 mm hergestellt werden. Die Bezeichnung der Lochbleche leitet sich wie folgt her: B x L x t in mm
Für Lochbleche gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten im konstruktiven Holzbau. Sie werden insbesondere für die Herstellung von Fachwerk- und Kehlbalkenbindern verwendet.
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| | | | werden aus 2,5 mm bzw. 3,0 mm dickem, feuerverzinktem Stahlblech hergestellt.
Diese Flachverbinder werden dort eingesetzt, wo keine statischen Nachweise erforderlich sind.
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| | | | werden aus 2,0 mm dickem, feuerverzinktem Stahlblech hergestellt. Sie werden satzweise (rechts + links) an Binderuntergurt und Fußschwelle bzw. an Sparren und Pfetten befestigt.
Die Sparrenfußverbinder H dienen der Befestigung von Binderuntergurten an Fußschwellen. Typ H besteht aus einem Paar (rechts + links). Das Lochmuster im Binderschenkel ist so angelegt, dass sich die Nägel oder Schrauben der beiden Seiten nicht treffen. Dadurch ist der Typ H für Binderbreiten ab 40 mm geeignet. Typ HM besteht ebenfalls aus einem Paar (rechts + links). Im Vergleich zum Typ H gibt es hier im Schwellenschenkel eine zusätzliche Nagelreihe und die doppelte Anzahl Nagellöcher im Binderschenkel. Typ HM eignet sich für Binderbreiten ab 80 mm. Bei größeren horizontalen Beanspruchungen am Fußpunkt gibt es oft zwei- oder mehrfache Nagelplattenbinder, wobei die erforderliche Holzbreite vorhanden ist.
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| | | | werden aus 3,0 mm dickem, feuerverzinktem Stahlblech hergestellt. Sie werden satzweise (rechts + links) an Binderuntergurt und Fußschwelle bzw. an Sparren und Fußpfetten befestigt.
Die Sparrenfußverbinder HS dienen der Befestigung von Binderuntergurten an Fußschwellen. Sie bestehen aus einem Paar (rechts + links) und eignen sich für Binderbreiten ab 95 mm – oder mehrfache Binder mit einer Einzelbreite ab 46 mm. Eine Mindestabmessung (B×H) der Fußschwelle von 160×60 mm wurde bei der Entwicklung vorausgesetzt. Der Sparrenfußverbinder HS kommt dann zum Einsatz, wenn die Tragfähigkeit des Sparrenfußverbinders HM nicht ausreicht. Sie können auch für den Anschluss von Sparren an Fußpfetten angewandt werden.
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| | | | werden aus 3,0 mm dickem, feuerverzinktem Stahlblech hergestellt.
Bei der Befestigung einer Holzschwelle auf Beton tritt immer wieder das Problem der Verankerung der Schwelle auf. Wegen der oftmals sehr geringen Abstände zum Betonrand können die bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmittel der einschlägigen Hersteller nicht – oder nur noch mit hoher Abminderung der zulässigen Kräfte bzw. Tragfähigkeiten eingesetzt werden. Mit den Schwellenhaltern wird dieser Nachteil behoben, indem sie die Montage der Anker in ausreichenden Abständen zur Betonkante ermöglichen.
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| | | | gibt es in 3 Standardgrößen: B 80 für Sparrenbreite 80 mm, B 100 für Sparrenbreite 100 mm und B 120 für Sparrenbreite 120 mm
Andere Breiten können hergestellt werden.
Sparrenhalter B dienen der Befestigung von Kehlbalkendachsparren in Unterkonstruktionen. Sie sind montagefreundlich und ermöglichen sichere und formbeständige Anschlüsse zwischen Dach und Unterkonstruktion.
Sparrenhalter gibt es auch als Typ H für Anschlüsse auf Balkenlagen.
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| | | | gibt es in 3 Standardgrößen: H 80 für Sparrenbreite 80 mm, H 100 für Sparrenbreite 100 mm und H 120 für Sparrenbreite 120 mm
Andere Breiten können hergestellt werden.
Sparrenhalter H dienen der Befestigung von Kehlbalken-dächern an Unterkonstruktionen/ Balkenlagen. Sie sind montagefreundlich und ermöglichen sichere und formbeständige Anschlüsse zwischen Dach und Unterkonstruktion. Sparrenhalter gibt es auch als Typ B für Anschlüsse an Unterkonstruktionen aus Beton, Mauerwerk u.ä..
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