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BAN Lochbänder
werden aus feuerverzinktem Stahlblech hergestellt und sind in 3 Typen lieferbar: 20×1,0; 20×1,5 und 25×2,0 in Rollen zu 10 oder 25 m (20×1,0 zusätzlich in 3 m-Rollen).

BAN Lochbänder 25 × 2,0 werden zum einen für Verankerungen und Aussteifungen von Holzkonstruktionen verwendet. Zum anderen dienen sie als Zugbänder im Windaussteifungssystem 25, welches zur Aussteifung und Verankerung von Sparren- und Wandkonstruktionen in kleineren Gebäuden angewandt wird.

Durch die Verwendung dieses Systems und des Spanngerätes 25 erreicht man eine sichere Befestigung und straffe Bänder in der fertigen Konstruktion.

Die BAN Lochbänder 20 × 1,0 und 20 × 1,5 werden als Verbindungsmittel für statisch nicht nachzuweisende Konstruktionen, wie z.B. Pergolen, Terrassen und Spielhäusern, verwendet.
 
BAN Lochbänder Seite 86
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Practilett Lochbänder
werden aus feuerverzinktem Bandstahl hergestellt und in 10m-Hartkarton-Abrollboxen geliefert.
Es gibt 4 verschiedene Abmessungen, die z.T. mit farbiger Kunststoffbeschichtung lieferbar sind.
FP  Lochbänder werden häufig für Kabelbefestigungen und Rohrabhängungen verwendet, sind aber auch für jede Art von Befestigung im Haus und Freizeitbereich einsetzbar.
Für statisch nachzuweisende Baukonstruktionen nach DIN 1052 sind practilett Lochbänder nicht geeignet.
 
Lochbänder Practilett Seite 89
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BAN Windrispenbänder
werden aus feuerverzinktem Stahlblech hergestellt.
Bei einer größeren Bestellmenge können auch Sonderabmessungen gefertigt werden - Preis und Lieferzeit auf Anfrage.
BAN Windrispenbänder 40 × 2,0 sind auch in Edelstahl (Werkstoff-Nr. 1.4401) lieferbar. Preis auf Anfrage.

BAN Windrispenbänder können vielseitig für Baukonstruktionen verwendet werden, dienen aber hauptsächlich zur Aussteifung von Dachkonstruktionen.
 
BAN Windrispenbänder Seite 87-88
Für Windrispenband 1,5 mm = Zulassung Z_9.1-629
Flyer Windrispenbänder
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BANSTR Spanngerät
Damit Loch- und Windrispenbänder ihre planmäßige Funktion erfüllen können, müssen diese zugfest eingebaut werden. Für einfache Lochbänder und kleinere Rispenbänder bis 40 × 2,0 ist das Spanngerät ein nützliches Hilfsmittel.
Für Windrispenbänder 40 × 3,0 und 60 × 2,0 kann das Gerät ebenfalls eingesetzt werden, jedoch empfehlen wir hier das BASTRS Spanngerät. (Typ S)
 
BANSP Spanngerät Seite 90
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BANSTRS Spanngerät (Typ S)
ist ein zusätzliches Hilfsmittel zum Spannen von Windrispenbändern mit erhöhten Anforderungen. Durch die optimale Spannvorrichtung wird das Wind-rispenband straff gezogen und erfüllt somit seinen Zweck: die Windaussteifung in der Dachkonstruktion.
Das BANSTRS Spanngerät  kann für Windrispenbänder in den Breiten 40, 60 und 80 mm eingesetzt werden.
 
BANSTRS Spanngerät Seite 90
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BANSP Spanngeräte 25,40,60 und 80
werden mit den Windrispenbändern verbunden und ermöglichen ein Spannen/ Nachspannen der Bänder.

Die BANSP Spanngeräte 25, 40, 60 und 80 sind auch für das nachträgliche Einbauen und Spannen von Windrispen- oder Lochbändern geeignet.

Die BANSP Spanngeräte 25 werden mit den Lochbändern 25 × 2,0, 20 × 1,5 und 20 × 1,0, BANSP Spanngeräte 40 und 60 mit den Windrispenbändern 40 und 60 mm und BANSP Spanngeräte 80 mit den Windrispenbändern 80 mm verbunden.
 
BANSP Spanngeräte 25, 40, 60 und 80 Seite 91
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BANA2 Bandabroller (mit Richtwerk)
Mit dem Bandabroller ist das Transportieren und Zuschneiden der Windrispenbänder auf der Baustelle optimal gelöst.

Die großen, leichtläufigen Gummiräder gewähren durch die vorteilhafte schwerpunktmäßige Anordnung der Rolle das mühelose Transportieren der Bänder.

Die neuentwickelte Schneide- und Arretiervorrichtung bedeutet einfaches, sicheres und genaues Bandabschneiden.

Durch Verstellen der variablen Bandhalterung kann der Bandabroller für Bänder mit unterschiedlichen Rollendurchmessern, -stärken (max. 3,0 mm) und -breiten (max. 60 mm) eingesetzt werden.

Das Richtwerk bietet u.a. 2 bedeutende Vorteile:

1. Ein Wiederaufrollen des abgerollten Windrispenbandes wird verhindert.

2. Eine Arbeitserleichterung bei der Montage und beim Spannen der Windrispenbänder

 
BANA2 Bandabroller mit Richtwerk Seite 88
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Windaussteifungssystem 25
besteht aus Lochbändern 25 × 2,0, Bandanschlüssen BNF25, BNG25 und BNK25, einem BNKK Kopplungsverbinder 25 und dem BNSP25 Spanngerät Ø12 oder 25.
Dazugehörige Schrauben, Dorne und CNA3,1×40 Kammnägel liegen den entsprechenden Artikeln bei.

Das Windaussteifungssystem 25 wird für Windaussteifung von Dach-, Decken- und Wandkonstruktionen in kleineren Gebäuden verwendet, z.B. in Carports. Das System kann sowohl im Neubau als auch bei Renovierungen eingesetzt werden. Bei der Anwendung des Windaussteifungssystems 25 wird eine sichere Befestigung des Zugbandes erreicht, da der Einsatz der Bandanschlüsse bedeutet, dass die Bänder nicht geknickt werden und dass die erforderliche Nagelanzahl für eine effektive Befestigung platziert werden
 
Windaussteifung Seite 91-95
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Windaussteifungssystem 40/60
für die Windaussteifung von Dachkonstruktionen.
Die Anwendung dieses Systems gewährleistet eine optimale Ausnagelung bei Befestigung des Windrispenbandes an den Endpunkten (First- und Fuß-punkt), ohne Verwendung von Beiholz.
Das Windaussteifungssystem besteht aus 3 verschiedenen Bandanschlüssen, einem Kopplungsverbinder und einem BNSP4060B Spanngerät  40/60 Ø 20. Die Bandanschlüsse am First- und Fußpunkt werden mittels Kopplungsverbinder oder Spanngerät B 40/ 60 Ø 20 an das Windrispenband 40 × 2,0 - 40 × 3,0 oder 60 × 2,0 angeschlossen.
 
Windaussteifung Seite 91-95
40/60 -Zuordnung und Längenermittlung
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BNW1 und BNW2 Windverbandanschlüsse (Typ 1 und 2)
Die typisierten Windverbandanschlüsse bilden die Verbindung zwischen Windgitter und Holzträger in kleineren und mittleren Hallendachkonstruktionen. Sie werden im Holzträger eingeschlitzt und durch 8 mm Stabdübel befestigt.

Bei Windverbänden mit Rundstahldiagonalen, können die Rundstähle mit Rechts-Gewinden und Durchmessern M12 oder M16 ausgeführt werden.
Die Verbindung mit den BNW1 und BNW2 Windverbandanschlüssen wird durch die Gewindeanschlüsse M12 (Art. Nr. BNWM12) bzw. M16 (Art. Nr. BNWM16) hergestellt. Die Gewindeanschlüsse dienen gleichzeitig als Spannschlösser.
Bei Einsatz Rundstähle Ø16 mm genügt ein Gewindeanschluss M16, da das andere Ende direkt in den Windverbandanschluss eingeschraubt werden kann. Bei Verwendung von M12-Rundstählen muß auf den kleineren Durchmesser mittels Gewindeanschluss M12 adaptiert werden.

Bei Windverbänden mit Rispenband, z.B. 60 × 2,0 oder 80 × 2,0, wird das Rispenband mit den Windverbandanschlüssen 1 und 2 durch den Anschluss für Windrispenband (Art. Nr. BNWA) verbunden und gespannt.
 
BNW1 u. BNW2 Seite 96-98
BNW -Zuordnung und Längenermittlung
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